Monats-Archive: Juli 2015

Klavierunterricht und das richtige Instrument

Wenn ich als Klavierlehrer gefragt werde, was das richtige Instrument für das tägliche Üben ist nenne ich natürlich “ein Klavier”. Nun kommt es bei einem Klavier auf die genormten schönen 88 Tasten an, auf den Klang und auf das Spielgefühl. Muss es immer ein echtes teures Klavier sein, wenn doch die Familienkasse dies nicht zulässt oder man noch gar nicht weiß, ob das Kind oder man selbst auch wirklich “dabei bleibt” ?

Die Antwort als Klavierlehrer gebe ich gerne und oft: man muss kein echtes Klavier kaufen, um schön Klavierspielen lernen zu können. Man braucht hier kein schlechtes Gewissen zu haben. Oft ist es sogar hinderlich. Ich erlebe das oft im täglichen Unterricht durch Gespräche über das Üben. Oft ist es nur ein einziger Nachbar, der sich stört am Klavierspielen und schon wird das Üben sehr schwer. Man übt nicht mehr so frei innerlich. Manchmal kann es aber auch im Rahmen der Familie vorkommen, dass ein Partner oder Familienangehöriger nicht stets und täglich das Üben hören möchte. Wie schön ist es hier, wenn man ein elektrisches Piano wie das Yamaha Clavinova besitzt, das man leise stellen kann. Dies ist bei einem Yamaha Clavinova der Fall.

Ein Yamaha Clavinova ist sozusagen ein naturgetreuer Nachbau eines echten Klavieres. 88 Tasten, Höhe, Breite, Spielgefühl und auch der Klang stimmen hier quasi 1:1. Jedoch kann man das Clavinova CLP und CVP in seiner Lautstärke regeln. Auch gilt es zu bedenken, dass man es nicht stimmen lassen muss, da der Klang elektronisch erzeugt wird, jedoch von einem echten Klavier aufgenommen wurde. Damit entfallen teure und regelmässige Wartungskosten vollkommen, und die Familienkasse bleibt geschont. Verbunden mit viel niedrigeren Anschaffungskosten und damit, dass man beim Transportieren nur 4 Hände statt einer teuren Klavierspedition benötigt ergeben sich für eine Familie doch schon große Erleichterungen. Das bekomme ich als Klavierlehrer oft hautnah mit.

Das Klavierspielen wird so ermöglicht,- die Hemmschwelle  des Beginnens mit dem Hobby gesenkt. Die Eltern stehen nicht so sehr unter Druck mit der Anschaffung und dem Wunsch des Kindes. Man kann es sich leisten, es kostet keinen Unterhalt, man kann es leise drehen wie einen Fernseher, jedoch auch pädagogisch sinnvoll darauf üben. Ich sage daher immer, dass es etwas Schönes ist, wenn man das Klavierspielen beginnt auf einem Yamaha Clavinova,- ich selbst spiele auch ein solches CLP Clavinova und vermisse nichts. Natürlich sollte man darauf achten, kein Stagepiano, Keyboard oder YDP Arius zu kaufen. Es gibt viele Tasteninstrumente, aber nur Clavinovas mit der Kennung “CLP” und “CVP” haben die gute gewichtete Tastatur, die dem echten Klavier wirklich gleicht. Denn darum geht es ja,- man möchte später schön Klavierspielen können. Yamaha ist dabei eine Klavierbaufirma, die seit Jahrzehnten echte Klaviere und Flügel baut. Hier kennt man sich aus,- und auch die Yamaha Clavinovas tragen diese Qualität in sich.

Falls Sie Fragen zu elektrischen Klavieren haben, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich bin Klavierlehrer, und freue mich über einen Kontakt, helfe gerne. Das ist ja auch meine tägliche schöne Aufgabe bei meinen Klavierschülern.  Oft hilft ein Tipp weiter, und ein persönliches Gespräch ist immer gut. Sie erreichen mich unter Festnetz Telefon 07545 – 555 93 47 oder mobil unter Telefon 0172 – 72 41 627. Falls ich gerade Unterricht gebe, können Sie mir gerne auf den Anrufbeantworter sprechen. Ich melde mich dann nach der Klavierstunde bei Ihnen zurück. Via Email erreichen Sie mich unter info@romantischerpianist.de – meine Homepage als Pianist und Klavierlehrer finden Sie unter www.romantischerpianist.de. Meine geprüften und gebrauchten Yamaha Clavinovas CLP und CVP finden Sie unter www.pianomodelle.de oder unter dem Link http://www.ebay.de/usr/notenklang – schon heute wünsche ich Ihnen viel Vorfreude auf das schöne Hobby Klavierspielen, und bin mir sicher, dass es Sie ein Leben lang begleiten kann und wird.