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Ein Yamaha Clavinova als erstes Instrument – besser als ein Klavier ?

Erst einmal muss man sagen, dass ein echtes Klavier etwas wundervolles ist. Aber es muss, soll es wenig Wartung und Unterhalt kosten, ein Gutes sein. Das ist ein Problem, da gute Klaviere erst ab 5.000 Euro gebraucht beginnen. Kauft man ein altes gebrauchtes Modell, muss man eventuell mehr Wartungskosten aufwenden als das Piano gekostet hatte. Und auch, wenn es ein schönes gutes Klavier ist, benötigen Sie zu jedem Jahreszeitenwechsel einen Stimmer, der zu Ihnen kommen muss und bezahlt werden muss. Für Familien, für Anfänger und Klavierschüler ist das zusammen mit unvorhersehbaren Reparaturen eine unabschätzbare Kostenaufwendung, an dem viele Musikhäuser gut verdienen und der Druck auf Klavierschüler, es auch gut zu machen steigt.

Jeder Klavierschüler muss aber erst einmal schauen, ob ihm das Hobby wirklich liegt. Man weiß oft zu Beginn nicht, “wie es sich entwickelt” – und so kommen die Yamaha Clavinovas recht. Sie sind von der Klavierbaufirma Yamaha gerfertigt, die schon seit Jahrzehnten echte Klaviere und Flügel baut. So kann man auf gute Erfahrung bauen – und tatsächlich fühlen sich Clavinovas im Spielgefühl der Tasten und im Klang wie ein echtes Klavier an. Das ist als Klavierlehrer etwas, das ich mit Bestimmheit sagen kann: Der Klang und das Gefühl an einem Clavinova kommt dem echten Klavier nahezu 1:1 gleich. Für Familien und Klavieranfänger ist das eine gr0ße Erleichterung. Man spart sich viel Geld, wenn man ein Yamaha Clavinova wählt, kann in Ruhe schauen, wie sich das Hobby anfühlt und hat später ja immer noch alle Möglichkeiten offen.

 

Neu sind Clavinovas sehr teuer, gebraucht sind sie sehr erschwinglich. Sie werden seit dem Jahr 1970 gefertigt – ab dem Jahr 1990 wurden sie nach 20 Jahren Tüfteln durch Yamaha sehr gut. Da das erste Modell bereits sehr früh herauskam und fast jährlich mehrere Modelle veröffentlicht wurden, hatte sich der Klang relativ früh wunderbar entwickelt und klang ab den 90er Jahren erstaunlich gut nach echtem Klavier. Schön auch: der Klang wurde und wird vom Flügel aufgezeichnet. Der Klang, der zu den Boxen herauskommt ist also ein Flügelklang. Man ist bis heute erstaunt, wie gut Clavinovas klingen - und sie schlagen oft herkömmliche Klaviere, da der Flügelklang einfach brillianter und schöner ist. Gebrauchte Yamaha Clavinovas ab 1990 sind sehr zu empfehlen - danach sowieso – sie wurden immer ein bisschen besser aber pendelten sich in Klangqualität in den 90er Jahren auf ein Spitzenmaß ein und machten danach nicht mehr solch gewaltige Sprünge. Wenn ich als Pianist die Augen schließe, weiß ich oft nicht, ob es sich um das Clavinova oder das echte Klavier handelt. Die Typenbezeichnung “CLP” oder “CVP” ist dabei von Bedeutung. Trägt ein Clavinova eine der beiden Typenbezeichnungen, kann man sich auf einen schönen Klang und Spielqualität freuen. Daran sollte man sich halten und orientieren.

 

Abgerundet wird ein Yamaha Clavinova CLP und CVP mit dem Vorteil, dass es in der Lautstärke stufenlos regelbar ist, was besonders Familien und Nachbarn freut. Auch ist es mit Kopfhörern spielbar. Viele Modelle haben eine integrierte Aufnahmefunktion und einen eingebauten Metronom. So kann das Hobby ohne schlechtes Gewissen begonnen werden, und dieses schöne Gefühl ist auch wichtig für das schöne Ergebnis, später einmal gut spielen zu können. Falls Sie noch Fragen zu Yamaha Clavinovas haben, dürfen Sie mich gerne jederzeit kontaktieren. Sie erreichen mich unter der Woche und am Wochenende, gerne auch Sonntags oder Feiertags - ich bin als Klavierlehrer immer erreichbar, und es ist ja meine täglich schöne Aufgabe, ein bisschen zu helfen in diesem Bereich. Die schier unbegreifliche Anzahl an verschiedenen Modellen kann schon ein wenig verwirren zu Beginn. Ein Gespräch ist da immer gut und vielleicht hilfreich. Sie erreichen mich telefonisch unter Festnetz 07545 – 927 994 oder mobil unter Tel. 0172 – 72 41 627. Falls ich gerade Unterricht gebe, können Sie mir gerne eine Nachricht auf dem Band hinterlassen. Ich melde mich dann gleich nach der Klavierstunde bei Ihnen zurück. Falls Sie mir eine Email schreiben möchten, können Sie gerne info@romantischerpianist.de wählen – meine Homepage als Pianist und Klavierlehrer finden Sie unter www.romantischerpianist.de - meine gebrauchten und geprüften Clavinovas finden Sie unter www.pianomodelle.de - Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schon heute viel Vorfreude auf das schöne Hobby Klavierspielen und freue mich auf einen persönlichen Kontakt, falls Sie noch Fragen haben oder gerne einen Tipp wünschen.