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Yamaha Clavinova CLP und CVP als Klavierersatz

Als Klavierlehrer und Pianist werde ich oft gefragt, ob ein Yamaha Clavinova ein guter Ersatz für ein echtes Klavier ist. Ich kann das nur mit “Ja” beantworten. In Anbetracht von der Familienkasse, der Spielqualität und dem Erfolg beim Üben steht dem Kauf eines Clavinovas nichts entgegen. Natürlich sind sie gebraucht günstiger,- und man weiß ja nie genau, “wie es sich entwickelt“. So lässt sich das Clavinova auch immer wieder gut für das gleiche Geld verkaufen und der Versuch des Hobbies hat nichts gekostet.

 

Läuft es jedoch schön und der Schüler hat große Freude beim Üben, so besitzt man ein elektrisches Klavier einer Klavierbaufirma. Yamaha baut seit Jahrzehnten echte Klaviere und Flügel. So kann man sich auf die gute Qualität absolut verlassen. Der Klang und das Spielgefühl entspricht einem echten Klavier in so hohen Maße, dass es eine wahre Freude ist. Es gibt Clavinovas seit 1970, und so hatte die Firma viele Jahre Zeit, die Clavinovas weiter zu entwickeln. Ab dem Jahr 1994 klingen sie sehr schön und absolut zufriedenstellend. Vorteil bzgl. der Anschaffung ist auch, dass ein Yamaha Clavinova keinerlei Wartungskosten zur Folge hat. Ein echtes Klavier muss ja immer gestimmt werden. Das entfällt vollkommen bei einem Clavinova. Es gibt keine Unterhaltungskosten oder Wartungskosten.

 

Und wie oft ist selbst im Einfamilienhaus ohne Nachbarn das Problem vorhanden, dass die Kleinen früher aufwachen oder die Eltern einmal abends spielen möchten. Nicht immer treffen alle Familienmitglieder die beste Uhrzeit zu üben, und mit einem Clavinova ist dieses Problem durch den Einsatz von Kopfhörern und das lautlose Üben gelöst. Man kann immer üben, ohne die anderen Familienmitglieder am Sonntagmorgen oder spät abends zu stören. Dieses “freie Üben” macht auch frei, noch mehr zu üben, sich frei und unbeobachtet zu fühlen und so schneller besser zu werden im Klavierspiel.

Man sollte jedoch darauf achten, dass man im schier unübersichtlichen Wald an Tasteninstrumenten ein echtes Yamaha Clavinova wählt und nicht etwa ein YDP Arius oder ein Keyboard. Nur ein Yamaha Clavinova bietet einen fundierten Klavierersatz. Man erkennt die guten Clavinovas an der Typenbezeichnung “CLP” und “CVP“. Ein CVP besitzt zusätzlich zum schönen Klavierklang unzählige weitere Klangfarben und Schlagzeug. Ein CLP hingegen ist auf wenige Klangfarben beschränkt, bietet kein Schlagzeug, was man auch nicht wirklich braucht. Ein echtes Klavier besitzt auch nur die Klavier-Klangfarbe. Ein CLP bietet noch eine Hand voll weiterer Klänge im klassischen Bereich wie Orgel oder Spinett. ab dem Baujahr 1994 werden die Clavinovas klanglich wunderschön, da das erste Modell bereits 1970 herauskam. So hatte die Firma lange Zeit, den Klang zu entwickeln und glücklicherweise klingen auch aus diesem Grunde die älteren Modelle schon wunderschön. Das ist eine gute Sache, da man so einen günstigen Einstieg mit einem Gebrauchtgerät ohne Risiko des Preisverfalls eines Neugerätes eingehen kann.

 

Bei Fragen zu Yamaha Clavinovas stehe ich gerne zur Verfügung und kenne das Problem als Klavierlehrer genau wenn man die vielen Modelle vor sich sieht und nicht genau weiß, was man für seine Familie oder sich selbst wählen kann und soll. Mit Erfahrung über Jahre ist das aber nicht so schwer und ich teile das gerne, da das ja meine schöne Aufgabe als Klavierlehrer ist. Bei Fragen können Sie mich jederzeit gerne auch abends, Wochenende oder Feiertags telefonisch erreichen unter Festnetz 07545 – 927 994 oder mobil unter Telefon 0172 – 72 41 627. Falls ich gerade Klavierunterricht gebe, hinterlassen Sie mir einfach kurz Ihre Rückrufnummer auf Band. Ich rufe Sie dann nach dem Unterricht gerne zurück. Via Email erreichen Sie mich unter info@romantischerpianist.de – meine Homepage als Klavierlehrer und Pianist finden Sie unter www.romantischerpianist.demeine gebrauchten und geprüften Clavinovas finden Sie im Internet unter www.pianomodelle.de – ich wünsche Ihnen schon heute viel Freude bei dem schönen Hobby Klavierspielen und freue mich, falls wir in Kontakt treten und ich Ihnen eventuell ein paar Fragen beantworten kann. Das ist immer gut und hilft oft weiter.